Puca Pucara

Und noch einmal ging es die Strasse, die auch zum Valle Sagrado führt, einige Kilometer entlang. Dann kam Puca Pucara, auch die rote Festung genannt. Hierbei handelte es sich, wieder einmal nur eine Vermutung, um eine Zwischenstation für Boten, Pilger und Soladaten. Diese sogenannten Tambos hatten wir ja schon einige Male gesehen, überall entlang des Wegesystems gibt/gab es solche Tambos. wobei die Tambos aber auch als Waffenlager und militärische Stützpunkte für strategische Zwecke, wo die Truppen des mächtigen Inkaheeres auf ihren Feldzügen versorgt werden konnten, dienten. So ist auch diese Anlage strategisch wirklich gut gelegen. Man hat einen weiten Blick über die benachbarten Täler. Heute sind von der halbkreisförmigen Anlage nur noch ein paar Mauern, Treppen, Tunnel, offene Räume und Nischen zu sehen.

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