Préveli

An der Mündung des Flusses Megalapótamos ist dieser Strand gelegen. Der Fluss macht kurz vor erreichen des Strandsaumes eine kleine Biegung und mündet dann im Meer. So ist der Strand selbst nur ein schmales Band - leider häufig auch überfüllt.

Viel schöner ist es, den Fluss entlang zu wandern. Zunächst geht es durch einen wahren Dschungel aus Palmen, Oleander und Eukalyptus; immer weiter in die Schlucht hinein. Ein wahres Paradies. Auch an diesem Strand ist es am frühen Morgen oder späten Nachmittag am schönsten.

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Wir bevorzugen zur Anfahrt zum Strand die Schotterpiste, die hinter der 1852 fertiggestellten Bogenbrücke - links vor Káto Moni Préveli - rechts abzweigt. Die Piste führt zu einem einsamen Sand-/Kiesstrand. Hier gibt es zwei kleine Hotels, man kann ein WC aufsuchen, für das leibliche Wohl ist hier auch gesorgt. Dann muss man nur noch ein paar Felsen umrunden und ist am Strand von Préveli.

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Auf dem Weg zum Strand kann man auch das Kloster Préveli ansehen. Zunächst kommt man an den Ruinen des Klosters Káto Préveli vorbei. Ein paar Kilometer weiter kommt man dann zum bewohnten Kloster Préveli. Eine Tafel neben dem Eingang erinnert an die Mitwirkung der Mönche an der Evakuierung von Soldaten des britischen Commonwealth von der Insel im 2. Weltkrieg. Von der Terrasse des Kloster reicht der Blick weit auf das Meer hinaus. Sehenswert das Museum des Kloster, in einem Gewölbe untergebracht.