Playa Tamarindo

Nach den Wanderungen am Arenal zog es uns Flachlandtiroler nun magisch an die Küste. Aus dem Gebirge ging es durch die Provinz Guanacastecos - zur Playa Tamarindo auf der Halbinsel Nicoya. Zunächst waren die Straßen ja noch sehr gut - das änderte sich aber spätestens auf der Halbinsel. Ohne Asphaltdecke, nur auf Geröll ging es vorwärts - gut das unser Wagen geschlossen war. Vor lauter Staub konnte man kaum etwas sehen. 

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In Tamarindo angekommen mag man kaum glauben, dass man in einem Tierschutzgebiet ist. Der Ort gleicht einer einzigen Baustelle, überall wurde gebuddelt. Es geht lebhaft zu in Tamarindo. Viele Surfer zieht es hierher. An Bars und Restaurants mangelt es nicht und Hotels findet man in allen Preisklassen. Wir entschieden uns hier für das Luna Llena - etwas abseits gelegen und ruhig. Witzig die Bauweise der Bungalows. Die Zimmer sind liebevoll ausgestattet - im Badezimmer konnte man sich verlaufen. 

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Obwohl es im Ort turbulent zugeht, am Strand merkt man das kaum. Stundenlang sind wir spazieren gegangen, haben die Pelikane beobachtet (so gut möchte ich auch mal Fische fangen) und bei Ebbe erste Erkundungen der "Unterwasserwelt" gemacht.